jüngling gmbh

Dies ist eine Beispiel-Seite. Sie unterscheidet sich von Beiträgen, da sie stets an derselben Stelle bleibt und (bei den meisten Themes) in der Website-Navigation angezeigt wird. Die meisten starten mit einem Impressum, der Datenschutzerklärung oder einer „Über uns“-Seite, um sich potenziellen Besuchern der Website vorzustellen. Dort könnte zum Beispiel stehen:

Hallo! Tagsüber arbeite ich als Fahrradkurier, nachts bin ich ein aufstrebender Schauspieler und dies hier ist meine Website. Ich lebe in Berlin, habe einen großen Hund namens Jack, mag Piña Coladas, jedoch weniger (ohne Schirm) im Regen stehen gelassen zu werden.

…oder so etwas wie das hier:

Das Unternehmen XYZ wurde 1971 gegründet und versorgt die Öffentlichkeit seither mit qualitativ hochwertigen Produkten. An seinem Standort in einer kleinen Großstadt beschäftigt der Betrieb über 2.000 Menschen und unterstützt die Stadtbewohner in vielfacher Hinsicht.

Als neuer WordPress-Benutzer solltest du dein Dashboard aufrufen, um diese Seite zu löschen und neue Seiten und Beiträge für deine Website erstellen. Viel Spaß!

Wie ich Marketing und Design verstehe

Weniger ist mehr sagt ein geflügeltes Wort.
Besonders in der Werbung.

Die Menschen und somit auch die Kunden
haben immer weniger Lust zu lesen.
Darum ist es wichtig, schnell auf den Punkt zu kommen
und klar zu kommunizieren!

Aber manchmal ist wenig
einfach nur zu wenig, …

… um Relevanz und Sichtbarkeit zu erzeugen,
zu differenzieren, ein Profil zu gewinnen 
und mit Fakten zu überzeugen!

Die Kunst liegt also darin,
so wenig wie möglich,
aber so viel wie notwendig
an die richtige Zielgruppe zu kommunizieren,
um die Kernbotschaft für das Produkt
oder die Dienstleistung erfolgreich zu transportieren.

Was ich für Sie tun kann

Die Kür ist es, Umsetzungen zu realisieren, die nicht zuerst die Kreativen und die Auftraggeber entzücken, sondern vor allem von der Zielgruppe verstanden wird.

Es ist erstaunlich, wie oft Konzepte umgesetzt werden, die mehr durch Nachahmung, gewohnte oder modische Tools und Vorlieben der Beteiligten geprägt sind, als von den substanziellen Realitäten: 
Produkt USP, Markt, Konkurrenzanalyse und Zielgruppe.

Was nützt der schönste Funnel, wenn die Angebote nicht zu der Zielgruppe passen und irrelevante Leads generiert werden?

Was nützt das perfekt adaptierte Erfolgskonzept, wenn der sogenannte ROI (Return on Investment) unerreichbar ist, weil der CPC (Cost per Click) Kosten generiert, die selbst mit der besten Conversionrate Gewinnaussichten in weite Ferne rückt.

Überraschenderweise fällt es vielen Beteiligten schwer, dieses Problem als solches in den Blickpunkt zu rücken. Manches wird „verklärt“ und Conversion-Steigerungen als Erfolge gefeiert.
Ich kenne Unternehmen, die jahrelang Kampagnen realisiert und Budgets verbraucht haben, die niemals in Frage gestellt wurden. Jedes Jahr gab es neue Zielvorgaben zur Conversionsteigerung, die die Agenturen dann in Angriff genommen haben.
Nur dass sich irgendwann herausstellte, dass diese Conversions vollkommen irrelevant für das eigentliche Geschäft waren, da sie die relevante Zielgruppe garnicht erreichten. 
Man tröstete sich dann damit, dass man ja immerhin die Markenreichweite erhöht hat (mit viel Kapitaleinsatz wenig relevanten Zielgruppen.)

Apropo Leads, …
Was Sie mit mir gewinnen…
Einen unbequemen Arbeitspartner.
Ich stelle Fragen, widerspreche und bohre nach.
Natürlichliebe ich auch glückliche Kunden… aber…

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