Die Kür ist es, Umsetzungen zu realisieren, die nicht zuerst die Kreativen und die Auftraggeber entzücken, sondern vor allem von der Zielgruppe verstanden wird.
Es ist erstaunlich, wie oft Konzepte umgesetzt werden, die mehr durch Nachahmung, gewohnte oder modische Tools und Vorlieben der Beteiligten geprägt sind, als von den substanziellen Realitäten:
Produkt USP, Markt, Konkurrenzanalyse und Zielgruppe.
Was nützt der schönste Funnel, wenn die Angebote nicht zu der Zielgruppe passen und irrelevante Leads generiert werden?
Was nützt das perfekt adaptierte Erfolgskonzept, wenn der sogenannte ROI (Return on Investment) unerreichbar ist, weil der CPC (Cost per Click) Kosten generiert, die selbst mit der besten Conversionrate Gewinnaussichten in weite Ferne rückt.
Überraschenderweise fällt es vielen Beteiligten schwer, dieses Problem als solches in den Blickpunkt zu rücken. Manches wird „verklärt“ und Conversion-Steigerungen als Erfolge gefeiert.
Ich kenne Unternehmen, die jahrelang Kampagnen realisiert und Budgets verbraucht haben, die niemals in Frage gestellt wurden. Jedes Jahr gab es neue Zielvorgaben zur Conversionsteigerung, die die Agenturen dann in Angriff genommen haben.
Nur dass sich irgendwann herausstellte, dass diese Conversions vollkommen irrelevant für das eigentliche Geschäft waren, da sie die relevante Zielgruppe garnicht erreichten.
Man tröstete sich dann damit, dass man ja immerhin die Markenreichweite erhöht hat (mit viel Kapitaleinsatz wenig relevanten Zielgruppen.)
Apropo Leads, …
Was Sie mit mir gewinnen…
Einen unbequemen Arbeitspartner.
Ich stelle Fragen, widerspreche und bohre nach.
Natürlichliebe ich auch glückliche Kunden… aber…